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House, Pop, Rausch, Fieber und Trash. Für jeden Helden die passende Party: Jeden Samstag wird in der Heldenbar des Grillo Theaters getanzt. Was mit dem Heldenpop vor vielen Jahren begann, ist heute eine eigene Partymarke und der Renner über den Dächern der Stadt.
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Die Alternative liegt wenige Schritte entfernt. Quasi um die Ecke vom Limbecker Platz gibt es im Outsiders coole Fifties-Klamotten, Rockabilly-Stuff, Punk- und Gothkult und mehr. Doch: Hier gehen nicht nur die Freaks einkaufen, auch "Anzugträger" kommen regelmäßig in Nicole Heidts Laden.
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In Essen werden Wohntrends gesetzt. Die Rüttenscheider Straße ist die bekannteste und beliebteste Shopping-, Bummel- und Flaniermeile in Essen. Liebevoll RÜ genannt, schmückt sie sich mit vielen exklusiven und stilvollen Geschäften. Das Rü 200 ist darunter das Highlight.
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Im Theaterfoyer in die Knifte beißen.
Das Café Central zählt zu den nettesten Cafés in der Essener City. Gefrühstückt wird bis 16 Uhr. Auch am Abend hat das Central neben gutem Kaffee allerhand kleine Leckereien auf der Karte - die klassische Stulle mal anders.
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Altbekanntes und die Menge tobt. Keine Überraschungen in Essen: Die traurigen Gesichter nach der 2007er Blumfeld-Abschieds- tournee sind noch nicht vergessen. Nach 17 Jahren hatten die Pioniere des deutschsprachigen Indie- rock eine große Fangemeinde hinterlassen.
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Kneipe, Benz, Hölle. Heute live: The Snakes.Das kapitale Gebäude zwischen Café Nord und Turock ist die neue Pilgerstätte für Freunde von Punk, Punkrock, Psychobilly, Ska und Trash. Hier feiert es sich bestens bei Bier oder kuriosen Shots. Hier trinkt der Teufel im Detail.
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Fusion-Food à la Ruhrgebiet. Eine Pizzeria gibt hier schon seit Jahrzehnten – wie üblich in den italienischen Farben grün, weiß, rot eingerichtet. Jetzt wurde renoviert und mit neuen Möbeln hat sich die Pizzeria in ein gemütliches Wohnzimmer verwandelt.
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Schöner ausgehen in der Weststadt.
Auf der einen Seite Restaurant, auf der anderen Seite gemütliche Lounge: Im ehemaligen New Orleans am Berliner Platz ist es stylisch geworden. Die lange Bar weist ein umfangreiches Getränke- angebot aus.
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Dead Kennedys treffen Nirvana. Sie firmieren unter dem musikalischen Oberbegriff Pop. Was Dangerboy beim Konzert am 22. Oktober im Essener Gold Club boten war aber eine Mischung aus 80er Punk und 90er Grunge. Arg gefährlich: die psychedelische Orgel à la The Doors.
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Konsum nicht mit Kultur verwechseln.Am letzten Augustwochenende traf sich die Kulturhauptstadt bei Mark Medlock, Schlager und Klassik. Da die Jugend wegen "Fehlverhalten und Ausschreitungen" ausgeschlossen wurde, gab es einfach ein Konzert im Schaufenster.
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