| ONKEL REINHOLDS THEKENSHOW |
Karneval mit Ruhrpott TKILLA.Einmal im Monat gibt es die geballte Ladung Kultur im Essener Theater Courage. An der skurrilsten Theke im Revier wird diskutiert: der Stand der Dinge, die Kulturhauptstadt und Pipapo. Im Februar gibt es "Olle Sachen". Er hat die Kulturfleischwurst erfunden und das Kultgetränk Ruhrpott TKILLA. Zu seiner Thekenshow monatlichen Thekenshow in Essen lädt er seine Thekenfreunde und andere Reviergrößen ein, den Stand der Dinge genussvoll zu diskutieren. Dabei geht es auch um die Kulturhauptstadt, also um die Wurst, die Kulturfleischwurst. Und die taucht in Onkel Reinholds Vita nicht erst gestern auf. Als 1996 Bäcker erstmals in Deutschland nach Aufhebung des Sonntagsbackverbots sonntags frische Brötchen verkaufen dürfen, flippt Reinhold vor Freude völlig aus und gründet den FBI-Borbeck. Unter dem Motto "Fleischwurst-Brötchen-Immer!" trifft man sich Sonntagmorgens im Schlosspark, frühstückt gemeinsam und geht danach auf den Fußballplatz. Oder 2005: Im Schillerjahr beginnt Reinhold Ruhrpottgeschichten und Anekdötchen zu schreiben. Zur Spargelzeit kauft sich Reinhold ein paar Gläser Spargel, die ihm nicht schmecken. Er beginnt, ein Fleischwurst-Kochbuch zu schreiben. Bei der Recherche trifft er Oma Mathilde, die ihn in die geheimnisvolle Welt der Ruhrpott-Küche einweiht. Reinhold sammelt Rezepte, kreiert eigene und hat triumphalen Erfolg bei seinen geheimen Testessen. Ausnahme: Das Solei-Testessen mit 60 japanischen Messebesuchern wurde vom Ordnungsamt gestoppt. Begründung: So etwas sei verboten in der Villa Hügel. Zur Kulturfleischwurst gesellte sich im Anfang 2008 ein weiteres Produkt à la Ruhrgebiet: zum Ruhrpott TKILLA benötigt man richtig scharfen Senf. Den schmiert man sich auf die linke Hand unterhalb des Daumens (Hinweis für Männer: am besten auf eine nichtbehaarte Stelle) und schleckt ihn ab. Dann kaut man schnell ein leckeres Fleischwurststücksken vom Metzger seiner Wahl – ca. 30 Mal. Und zum Schluss kippt man ein Pinnchen mit leckerem Ruhrpott T Killa (demnächst im Handel, solange irgendeinen Klaren) hinterher. Wer nach ein paar Ruhrpott TKILLAS noch nicht blind ist und auch Fan des Ruhrgebiets ist, kann beim Ruhrgedicht, übrigens dem Original, auf www.onkel-reinhold.de mitschreiben. "Olle Sachen" Unter dem Motto "Olle Sachen" lädt Onkel Reinhold zur nächsten Thekenshow am 8. Februar ein. Ein buntes Programm mit Dönekes, viel Musik, neuen und "ollen" Sachen wartet darauf entdeckt zu werden. An der illustren Theke haben sich zahlreiche Gäste angesagt. Renate Zura und Martina Maria Luft aus dem Atelier Malou präsentieren u. a. neben ollen Sachen eine passende Geschichte dazu. Ebenfalls mit von der Partie: Max Rheinländer, Ollywood, Dr. Welf Haeger, Peter-Maria J. Anselstetter und natürlich Onkel Reinhold. Da Karneval vor der Tür steht erhält jeder Besucher, der im Kostüm erscheint einen Gutschein für einen Original Ruhrpott TKILLA (mit oder - ganz neu - auch ohne Alkohol!). Wer einmal live an der Theke dabei sein möchte, kann sich mit einer ollen Sache und passender Geschichte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bewerben. Onkel Reinholds ThekenshowMittwoch, 8. Februar, 20 Uhr, Eintritt 8,- EURTheater Courage Goethestr. 67 45130 Essen Karten-Telefon: 0201 791466 |




Er hat die Kulturfleischwurst erfunden und das Kultgetränk Ruhrpott TKILLA. Zu seiner Thekenshow monatlichen Thekenshow in Essen lädt er seine Thekenfreunde und andere Reviergrößen ein, den Stand der Dinge genussvoll zu diskutieren. Dabei geht es auch um die Kulturhauptstadt, also um die Wurst, die Kulturfleischwurst. Und die taucht in Onkel Reinholds Vita nicht erst gestern auf. Als 1996 Bäcker erstmals in Deutschland nach Aufhebung des Sonntagsbackverbots sonntags frische Brötchen verkaufen dürfen, flippt Reinhold vor Freude völlig aus und gründet den FBI-Borbeck. Unter dem Motto "Fleischwurst-Brötchen-Immer!" trifft man sich Sonntagmorgens im Schlosspark, frühstückt gemeinsam und geht danach auf den Fußballplatz. Oder 2005: Im Schillerjahr beginnt Reinhold Ruhrpottgeschichten und Anekdötchen zu schreiben. Zur Spargelzeit kauft sich Reinhold ein paar Gläser Spargel, die ihm nicht schmecken. Er beginnt, ein Fleischwurst-Kochbuch zu schreiben. Bei der Recherche trifft er Oma Mathilde, die ihn in die geheimnisvolle Welt der Ruhrpott-Küche einweiht. Reinhold sammelt Rezepte, kreiert eigene und hat triumphalen Erfolg bei seinen geheimen Testessen. Ausnahme: Das Solei-Testessen mit 60 japanischen Messebesuchern wurde vom Ordnungsamt gestoppt. Begründung: So etwas sei verboten in der Villa Hügel.